Was andere so schreiben: Generation Z und der Einkauf von Frästeilen

Eine neue Generation Ingenieure drängt in den Markt. Mit dem Internet aufgewachsen und verwöhnt von schlanken und digitalen Prozessen erschrecken doch viele bei der ersten Bauteilbestellung im Beruf. Wer noch kein Netzwerk besitzt hat zwei Möglichkeiten. Entweder er nimmt den traditionellen Weg und kontaktiert eine Vielzahl lokaler Fertiger über E-Mail, Telefon und Fax – ja, das gibt es noch – oder er bestellt seine Bauteile in wenigen Klicks von einem der Zahlreichen Online-Fertiger. Sollte sich die Generation Z-Engineering für den Weg des geringsten Widerstandes entscheiden, werden traditionelle Fertiger auf lange Sicht Ihr Direktkunden-Geschäft an große Fertigungsplattformen abgeben. Eine Studie von Fictiv zeigt, dass jetzt schon 47 % aller Ingenieure zwischen 25 und 35 in den USA bereits online bestellen. Ein Trend, der ein Umdenken der traditionellen Fertiger Landschaft fordert.

Klingt interessant? War auch gut zu lesen. Hier kannst du weiterlesen: Maschinenmensch – Juiced from machines.

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Podcast zu Instant Quoting im Maschinenbau für Frästeile Prototypen

Interessanter und hörenswerter Podcast, den ich allen Maschinenbauinteressierten unter Euch empfehlen kann. Es geht vorallem um Prototypen und Kleinserien von Frästeilen – online kalkuliert und bestellt.

Hier noch die Showbeschreibung von Dennis Rathmann:

In diesem Interview stellt sich das Start-Up InstaWerk vor. Hier kann man in sehr einfachen und extrem schnellen Schritten Dreh- und Frästeile online bestellen. Auf dieser Plattform sind verschiedene Anbieter mit unterschiedlichen Maschinen und Fertigungsmöglichkeiten registriert. Der Kunde kann sich dann hier direkt und unverbindlich Angebote in Echtzeit einholen und bei Bedarf auch direkt die Bauteile bestellen. Das Ganze funktioniert für Geschäfts- und sogar auch für Privatkunden. Schnell, einfach und kostengünstig. Die Details bespreche ich mit dem CEO von InstaWerk.